Uta Himmelmann

Dipl.-Psychologin Uta Himmelmann, Psychologische Paartherapeutin und Einzelberaterin

Dipl.-Psychologin Uta Himmelmann
Dipl.-Psychologin
Uta Himmelmann, Köln

Die Diplom-Psychologin Uta Himmelmann hat sich auf Paartherapie und Einzelberatung spezialisiert und hat folgende berufliche Qualifikationen:

  • Studium der Diplom Psychologie an der Albertus- Magnus- Universität zu Köln
  • Grundausbildung in der Klientenzentrierten Gesprächspsychotherapie nach Rogers (nach den Richtlinien der GWG)
  • Curriculum Systemische Familienpsychologie/ -beratung (systemische Familientherapie)
  • Fortbildung in Lösungsorientierter Kurztherapie nach De Shazer
  • HP für Psychotherapie (heilkundliche Psychotherapie)
  • Gründung der Stimmig sein – Methode® (Funktional-psychointegrale Selbstregulation von Gesang & Sprechstimme) zusammen mit Dipl.-Sprachheilpädagogin Uta Feuerstein
  • Fort- und Ausbilderin im Stimmig-sein-Institut für Gesang, Sprechstimme & Psyche in Köln
  • Zahlreiche Publikationen zum Thema Paare (Paartherapie) und zur Stimmig sein-Methode®:
  • Känguru 10/2006
  • Kölner Stadtanzeiger Januar 2008
  • Express Oktober 2008
  • Fortbilderin auf Kongressen der deutschen Gesellschaft für Sprachtherapie (dgs) mit folgenden wissenschaftlichen Veröffentlichungen:
  • Himmelmann, U., Feuerstein, U. (2008). Stimme als Brücke von Mensch zu Mensch. Erkenntnisse zum kulturübergreifenden emotionalen Ausdrucksgehalt der Stimme in der Stimmig sein-Methode®. In: Riehmann, Ch., Dallmeier, M (Hrsg.), Sprache als Brücke von Mensch zu Mensch. Handeln – Sprechen – Schreiben, S. 66-78. Cottbus: Verlag Reinhard Semmler GmbH.
  • Himmelmann, U., Feuerstein, U. (2010). Die Stimmig sein-Methode® in der Logopädie. Logopädie-austria. Logothema 1, 16-20.
  • Himmelmann, U. Feuerstein, U. (2010): Die Stimmig-sein-Methode in der Stimmtherapie, im Gesangsunterricht und in psychologischer Beratung. In: Gabriele Frontzek (Hrsg.), Zur Sprache bringen – Disziplinen im Dialog. 29. Bundeskongress der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik, Dortmund 2010. S. 475-479.